Daniel Schauf studierte Literatur, Geschichte und Philosophie an der FU in Berlin und Regie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/Main. Im Rahmen des Studiums entstanden bereist Abeiten am Theater Heidelberg, Thalia Theater Hamburg und am Maxim Gorki Theater Berlin. Seine Arbeiten wurden auf Festivals in Amsterdam, Paris und Wien eingeladen. Er entwickelte „Fatzer-Kommentar/Lehrstück/Versuch/Fragment“ für die „Fatzer-Tage“ Mülheim im Ringlokschuppen und war Residenz-Artist am Fleetstreet Theater Hamburg . Als Regisseur inszenierte er mit  deutschen und türkischen Jugendlichen  eine Theaterproduktion für das „Festival Junger Künstler“ in Bayreuth . 2014 gründete er mit anderen Künstler*innen studioNAXOS, eine Plattform für performative Künste in Hessen. Dort arbeitete er von 2014-2019 als Künstlerischer Leiter. Er arbeitet außerdem als Workshopleiter und Dozent für Hochschulprojekte und  Schulen und ist Trainer für das Modell der Wertschätzenden Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg  und entwickelt  körperliche Übungen zur Vermittung von Respekt, Wertschätzung und Toleranz. Seit 2020 ist Schauf  Leiter für Theaterpraxis an der Universität Bayreuth und künstlerischer Leiter der RW11- ein Raum für Theater,Performance, Bildenden Kunst und Diskussion in der Innenstadt von Bayreuth.